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SEO-Reporting: So gelingt die perfekte Bestandsaufnahme

Herausgegeben von http://t3n.de in "SEO Beratung","SEO Reporting" · 26/8/2013 11:02:58
Tags: seo beratungSEO Reporting

Das Reporting einer SEO-Agentur hilft Kunden bei der Einschätzung und Bewertung ihrer Arbeit. Doch nicht nur externe Reportings sind gang und gäbe. Auch innerhalb von Unternehmen müssen SEO-Spezialisten ihre Ergebnisse auf diese Weise regelmäßig dem jeweiligen Vorgesetzten vorlegen. Und eben hier liegt die Kunst: Der Kunde muss sein Reporting genauso verstehen wie der Vorgesetzte. Beide fordern verschiedene Informationen, einen unterschiedlichen Detailgrad und andere Zusatzinformationen. Worauf müssen SEO-Experten also achten? Welche Kennzahlen verlangen Kunden und Vorgesetzte?

Die Grundlagen eines guten SEO-Reportings

Vor der Auswahl der Kennzahlen stehen laut SEO-Trainee  drei Fragen im Mittelpunkt. Sie bestimmen, wie das finale Reporting aussieht.

   Wie viel Wissen besitzt der Adressat von der Materie?
   Wie viel Zeit hat er für das Lesen des Reportings?
   Welche anderen Reportings erhält der Adressat?

Ein gutes Reporting zeigt die Gesamtentwicklung der SEO-Arbeit. Der Fokus auf rein positive Entwicklungen unterschlägt mögliche negative Entwicklungen, insbesondere im Bereich der Rankings. Wer das Ranking für einzelne Keywords steigern konnte, darf damit ruhig prahlen. Auch fallende Rankings sollten aber nicht unerwähnt bleiben. Idealerweise liegt der Fokus auf wenigen Keywords mit großen Veränderungen, den sogenannten „Movers & Shakers“.
Welche Zahlen gehören in ein SEO-Reporting?

Kaja Keim und Georg Matzat haben auf der SEOCampixX 2013 über „das perfekte SEO-Reporting“ gesprochen. Ihr Vortrag basierte auf einer Umfrage unter rund 400 Personen. Etwa 50 Prozent der Befragten waren als Dienstleister im Bereich der Suchmaschinenoptimierung tätig, rund zehn Prozent waren Kunden. Die Ergebnisse der Umfrage machten deutlich, wie stark sich die Anforderungen an SEO-Reportings unterscheiden:

SEO-Experten würden in einem Reporting vor allem die Besucherzahlen und Klickraten (30 Prozent), die Keyword-Rankings (25 Prozent) und die Sichtbarkeit (25 Prozent) angeben.
   Kunden fordern vor allem Action-Items (25 Prozent), Keyword-Rankings (18,75 Prozent) und Besucherzahlen und Klickraten (18,75 Prozent)

Über alle Teilnehmer hinweg lagen die folgenden fünf Kennzahlen auf den vorderen Plätzen:

   Traffic über das definierte Keyword-Set
   Anzahl der Top-Rankings
   Conversions über SEO-Traffic
   Rankings des definierten Keyword-Sets
   Anteil des SEO-Traffic am Gesamttraffic

Problematisch ist, dass der Fokus auf Rankings den Adressat über dessen monetären Wert im Unklaren lässt. Einige Agenturen täuschen auf diese Weise noch immer ihre größtenteils unerfahrenen Kunden. Um im Reporting ausschließlich relevante Informationen abzubilden, sollten Agenturen ergänzend wenigstens das monatliche Suchvolumen angeben. Noch präziser sind ungefähre Schätzwerte zur generierten Besucherzahl oder die tatsächlichen Zahlen aus beispielsweise Google Analytics.
SEO-Reportings: Welche Tools helfen bei der Erstellung?




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